Die Ursache von Karies ist sicher nicht ein Fluormangel, sondern in der individuellen Konstitution und in falscher Ernährung und zu häufigem Zuckergebrauch zu suchen.
Wasser mit zu viel Fluor wird jetzt auch deklariert mit "Nicht für Säuglinge geeignet". Auch auf Zahnpasta soll jetzt ein Warnhinweis auf Fluor erscheinen, weil Kinder oft Zahnpasta hinunterschlucken.
Die Muttermilch enthält sehr wenig Fluor, da die Milchdrüsen das Fluor zurückhalten, da es schädlich für das Kind ist.
Glücklicherweise werden Fluortabletten inzwischen auch nicht mehr von den Zahnärzten empfohlen, da nur ein minimaler Teil des aufgenommenen Fluors im Zahnschmelz eingelagert wird und die Nebenwirkungen zu stark sind.
Warum ist Fluorid schädlich?
· Fluor kann im Magen in Flusssäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren, die unverdünnt sogar Glas wegätzt.
· Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.
· Kollagen welches das Grundgerüst von Knochen, Zähnen, Blutgefäßen und anderen Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört.
Dadurch altern diese Gewebe schneller.
· Fluorid hemmt die DNA Reparatur Enzyme und fördert dadurch die Entstehung von Krebszellen.
· Fluorid hemmt die Verwertung des Sauerstoffs in den Zellen, sie werden dadurch sauer.
Insbesondere die Gehirnzellen sind betroffen.
· Knochen und Zähne brechen schneller, weil Fluorid sie härtet.
· Fluorid wirkt als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und stört dadurch die Darmflora.
· Fluorid bewirkt die Freisetzung von Adrenalin und Cortisol und stört dadurch das Immunsystem.
· Wenn wir uns das homöopathische Bild von Fluor in Acidum Fluoricum anschauen,
finden wir auch die Verhärtung wieder vor allem in Form einer ausgeprägte Härte des Charakters.
Kinder, die zu mir als Patienten kamen und jahrelang Fluortabletten eingenommen hatten, wirkten oft verhärmt,
älter und härter, als es ihrem Alter entsprach.
Ist denn Fluor in irgendeiner Form nun gut für uns?
Von den naturheilkundlich arbeitenden Zahnärzten, die mir bekannt sind, wird die Versiegelung der Zähne mit Fluor abgelehnt.
Lediglich punktuell an schmerzhaft empfindlichen Stellen wird es angewandt. Der Zahnschmelz wird zwar durch Fluor härter,
aber bröckelt dadurch z.B. beim Bohren auch leichter.
Zahnpasta mit Fluor ist nur bei empfindlichen und schmerzhaften Zähnen aufgrund von Rückgang des Zahnfleisches zu empfehlen.
Sonst besteht meiner Meinung keine Notwendigkeit dazu.
Auch wenn nur geringe Mengen der Zahnpasta in den Körper gelangen, reichen diese eventuell aus, um die oben beschriebene Effekte auszulösen.
Meine Empfehlungen:
· Benutzen Sie eine Zahnpasta ohne Fluorid, z.B. aus dem Naturkost Geschäft.
· Achten Sie darauf kein Salz mit Fluor zu verwenden. Benutzen Sie stattdessen unraffiniertes Meer- oder Steinsalz.
· Kaufen Sie Ihr Brot vom Biobäcker. Bei anderem Brot wird oft Salz mit Fluor und Jod eingesetzt.
· Negative Folgen von Fluor können durch eine homöopathische Behandlung ausgeglichen werden.